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Zac Efron: Drogen waren wie ein «soziales Gleitmittel»

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Zac Efron
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Zac Efron erzählt von seinen Problemen. Foto: Nina Prommer Foto: dpa

Los Angeles (dpa) - US-Schauspieler Zac Efron (26) hat seine Drogensucht mit fehlenden sozialen Kontakten begründet.


«Die Arbeit hatte damit rein gar nicht zu tun. Es war eher die Zeit dazwischen. Ich wurde auf Schritt und Tritt von der Presse verfolgt», sagte Efron am Dienstag in einem TV-Interview. Er habe deshalb immer mehr Zeit in seinem Haus verbracht.

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«Ich bin verrückt geworden. Irgendwann brauchte ich eine Art soziales Gleitmittel». Er habe unter der Woche ausschließlich auf das nächste Wochenende und das Feiern mit Freunden hingefiebert. « Als ich kaum noch den Montag und Dienstag überstanden habe, merkte ich, wie schlimm es um mich stand.»

Der ehemalige Teenie-Star («High School Musical») hatte sich im vergangenen Jahr wegen seiner Sucht in einer Entzugseinrichtung behandeln lassen. «Ich möchte nie wieder etwas von außen einnehmen müssen, um mich wohlzufühlen», erklärte Efron in der US-Sendung «Running Wild with Bear Grylls».