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«Was bleibt»: Familiendrama mit Corinna Harfouch

Berlin (dpa) - Marko kommt zu spät, um seinen Sohn abzuholen. Wie so oft. Seine Ex-Freundin ist ungehalten. Für den Mittdreißiger ein schwieriger Start in ein noch schwierigeres Wochenende.

'Was bleibt'
Labil und stark zugleich: Corinna Harfouch als Gitte in «Was bleibt». Foto: Pandora Filmverleih Foto: dpa

Denn dann verkündet noch seine Mutter Gitte, dass sie die Medikamente gegen ihre Depressionen absetzt. Marko, sein Bruder Jakob und sein Vater Günter sind außer sich. Wie kann Gitte ihnen nur solche Sorgen bereiten - und sich möglicherweise schweren Gesundheitsrisiken aussetzen? Während die Männer noch beraten, wie sie mit Gittes Entscheidung umgehen sollen, verschwindet sie einfach. Plötzlich wird allen bewusst, wie sehr jedes einzelne Familienmitglied nur um sich selbst kreist. Zu spät?

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Was bleibt, Deutschland 2012, 88 Min., FSK ab 12, von Hans-Christian Schmid, mit Lars Eidinger und Corinna Harfouch

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