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Uwe Ochsenknecht sieht sich als Feminist

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Uwe Ochsenknecht
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Uwe Ochsenknecht steht auf der Seite der Frauen. Foto: Rolf Vennenbernd Foto: dpa

Mit der Komödie «Männer» erlebte Uwe Ochsenknecht vor vielen Jahren seinen Durchbruch. Aber er setzt auf starke Frauen.


Hamburg (dpa) - Schauspieler Uwe Ochsenknecht («Wilkommen bei den Hartmanns») hat ein Problem mit Männern, die Frauen in Führungspositionen nicht ernst nehmen. «Das find ich unmöglich – ich bin ja Feminist», sagte der 61-Jährige dem Magazin «Myway».

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Gerade Geschäftsfrauen, die große Betriebe leiten, findet er super. «Dass eine Frau Charakter hat und Meinungen äußert, und das deutlich, ist doch wunderbar», meint Ochsenknecht. Alles andere hätten Frauen gar nicht nötig. «Die sind so stark, psychisch in vielen Situationen Männern weit überlegen.»

Das zeige sich auch im gesellschaftlichen Engagement. «Wer geht denn in den USA auf die Straßen? Die Frauen!» In der Buddykomödie «2 Sturköpfe im Dreivierteltakt» (Freitag, 10. März, 20.15 Uhr, Das Erste) ist Ochsenknecht an der Seite von Herbert Knaup («Die Kanzlei») zu sehen.