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Til Schweiger gibt sein Berlinale-Debüt

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Berlinale - Til Schweiger
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Til Schweiger kommt zur Premiere von «The Necessary Death Of Charlie Countryman». Foto: Hannibal Hanschke Foto: dpa
Berlinale - The Necessary Death Of Charlie Countryman
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Kurze Haare und Krawatte: Shia LaBeouf. Foto: Hannibal Hanschke Foto: dpa
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Rupert Grint hat «Harry Potter» hinter sich gelassen. Foto: Hannibal Hanschke Foto: dpa
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Regisseur Frederik Bond mit seinen Stars Rupert Grint, Til Schweiger und Shia LaBeouf. Foto: Hannibal Hanschke Foto: dpa
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Erinnerungsbild mit Rupert Grint. Foto: Hannibal Hanschke Foto: dpa
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Til Schweiger mit seiner Freundin Svenja Holtmann auf dem roten Teppich. Foto: Hannibal Hanschke Foto: dpa

Berlin (dpa) - Nach mehr als zwei Jahrzehnten Karriere ist Til Schweiger (49) erstmals in einem Film auf der Berlinale zu sehen. «Es fühlt sich einfach gut an, hier zu sein», sagte er am Samstag mit breitem Lächeln vor der internationalen Presse.


Schweiger spielt in der Farce «The Necessary Death Of Charlie Countryman» von Fredrik Bond (Schweden) einen brutalen Gangster. Bei der Abendpremiere sagte Bond, die Berlinale sei das coolste Festival der Welt. Kräftigen Beifall gab es für Hauptdarsteller Shia LaBeouf.

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Den Reiz der kleinen Rolle neben den Hauptdarstellern LaBeouf, Evan Rachel Wood und Mads Mikkelsen erklärte Schweiger so: «Dieser Darko ist ein handfester Charakter. Ich habe das Drehbuch geliebt. Ich hatte viel Spaß, den Film zu drehen, und viel Spaß, den Film zu sehen.»

Zum Ensemble der Hollywood-Produktion gehört der Engländer Rupert Grint, der Ron aus «Harry Potter». Der 24-Jährige sagte zu seinem Part als drogen- und sexsüchtiger Jugendlicher: «Es war erfrischend für mich, nach elf Jahren an der Seite von Harry Potter mal was anderes zu spielen. Es war ein Riesenspaß für mich.»

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