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»Rubinrot«: deutscher Beitrag zum Fantasy-Hype

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«Rubinrot»
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Gideon (Jannis Niewöhner) und Gwendolyn (Maria Ehrich) reisen in die Vergangenheit. Foto: Meike Birck/Concorde Filmverleih Foto: dpa

Berlin (dpa) - Ein deutscher Beitrag zum Fantasy-Hype: Kerstin Giers Zeitreisen-Trilogie »Rubinrot« kommt jetzt ins Kino. Der erste Film muss sich vor US-amerikanischer Konkurrenz nicht verstecken.


Regisseur Felix Fuchssteiner erzählt die spannende Geschichte zweier junger Zeitreisender in Hollywood-Blockbuster-Manier und hat mit Maria Ehrich und Jannis Niewöhner zwei Hauptdarsteller auf die Leinwand geholt, die sich anschicken könnten, als Teenie-Idole in die Fußstapfen der »Twilight«-Stars zu treten. Ein deutscher Film, der aussieht wie Hollywood-Kino - das hat Seltenheitswert.

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Rubinrot, Deutschland 2013 , 121 Min., FSK ab 12, von Felix Fuchssteiner, mit Maria Ehrich, Jannis Niewöhner, Veronica Ferres, Josefine Preuß

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