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Paris widmet Vasarely eine große Retrospektive

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Das von Victor Vasarely entworfene Plattencover von Davis Bowies «Space Oddity» im Pariser Centre Pompidou. Foto: Sabine Glaubitz Foto: dpa
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Das Werk «Zebras» von Victor Vasarely im Centre Pompidou gezeigt. Foto: Sabine Glaubitz Foto: dpa

Victor Vasarely zählt zu den wichtigsten Vertretern der kinetischen Kunst. Er entwarf das Logo der Olympischen Spiele von München und das Markenzeichen des französischen Automobilherstellers Renault.


Paris (dpa) - Vom Plattencover für David Bowie bis hin zur Gestaltung des Speisesaals der Deutschen Bundesbank in Frankfurt: Victor Vasarely (1906-1997) hat in den 60er- und 70er-Jahren mit seinen abstrakten Formmustern die visuelle Welt bestimmt.

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Unter dem Titel »Le partage des formes« (etwa: Das Teilen der Formen) widmet das Pariser Centre Pompidou dem französischen Künstler eine große Retrospektive. Als »Rückkehr« und »Wiedererwachen« wird die Ausstellung, die bis zum 6. Mai dauert, in Paris gefeiert. 

Spiralen, die sich zu Zebras formen, Gittermuster, die vibrieren und flimmern: Gezeigt werden über 150 Werke, die Einblick in das Schaffen des gebürtigen Ungarn geben, der mit Quadraten, Rauten, Dreiecken und Kreisen optische Täuschungen inszenierte. 

Auch die britische Musiklegende David Bowie hatte für das Plattencover von »Space Oddity« mit ihm zusammengearbeitet.

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