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Opferspeisen aus dem Internet

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Opferspeisen
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Wer nicht mehr lange anstehen möchte, kann sich nun auch Opferspeisen aus dem Internet kommen lassen. Foto: Shamshahrin Shamsudin Foto: dpa

Neu Delhi (dpa) - Der Weg zu wichtigen Tempeln ist in Indien meist weit, die Schlange vor dem Priester lang. Gläubige Hindus müssen oft viel Zeit mitbringen, wenn sie ihre Opferspeisen wie Süßigkeiten und Früchte segnen lassen wollen, um sie dann zu verzehren.


Das muss nicht mehr sein: Findige Unternehmer gehen nun für die Auftraggeber zum Tempel, lassen das Essen dort segnen, verpacken und verschicken es, wie die indische »The Economic Times« berichtete.

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Eine der Seiten ist onlineprasad.com: »Wollen Sie Gottes Segen? Das ist einfach. Wählen Sie den Tempel ihres Glaubens unten aus«, heißt es dort. Binnen fünf Tagen werde die »heilige Opferspeise« (Prasad) geliefert.

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