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«Oma & Bella» über jüdische Berlinerinnen

«Oma & Bella»
Regina Karolinski und Bella Katz in der Dokumentation «Oma & Bella». Foto: Salzgeber & Co. Medien GmbH Foto: dpa

Berlin (dpa) - «Oma & Bella» - das sind die 85-jährige Großmutter der Filmemacherin Alexa Karolinski und deren 89-jährige beste Freundin. Mit der Kamera hat die Regisseurin die beiden Berliner Jüdinnen und Holocaust-Überlebenden begleitet.


Die größte Leidenschaft der Frauen ist das Kochen. Die Gerichte ihrer Kindheit erinnern sie an eine vergangene Zeit, an eine Kindheit, die durch die Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten jäh beendet wurde.

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Die aus Polen stammende Regina Karolinski und Bella Katz aus Litauen wurden beide in Konzentrationslager verschleppt, ihre Familien ermordet. Der 28-jährigen Regisseurin ist ein berührender Dokumentarfilm über zwei hinreißende Damen gelungen, deren Lebensmut beeindruckend ist.

(Oma & Bella, Deutschland 2012, 75 Min., FSK o.A., von Alexa Karolinski, mit Regina Karolinski und Bella Katz)

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