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Homosexuelle feiern Frankfurter Parade zum Christopher Street Day

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Christopher Street Day in Frankfurt
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Nicht nur eine witzige Parade: Der Christopher Street Day wirbt für mehr Toleranz und Gleichberechtigung für Homosexuelle. Foto: Fredrik von Erichsen Foto: dpa

Frankfurt/Main (dpa) - Ausgelassen tanzend und trinkend haben mehrere tausend homosexuelle Menschen am Samstag in der Frankfurter Innenstadt mit einer Parade den Christopher Street Day (CSD) gefeiert.


Aufwendig geschminkt oder maskiert zogen sie durch die Stadt - manche zu Fuß, andere in Cabrios oder auf den Ladeflächen von Lastwagen. Mit dabei hatten sie Plakate, auf denen das Motto der diesjährigen Veranstaltung stand: »Habemus Homo«.

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Bei Temperaturen um die 30 Grad waren nur wenige Zuschauer gekommen. Mit der Parade wollen die Homosexuellen für Gleichberechtigung werben und für den Mut, zur eigenen Sexualität zu stehen. Der CSD geht zurück auf einen Aufstand von Homosexuellen gegen Polizei-Razzien in der Christopher Street in New York im Jahr 1969.

CSD-Veranstalter

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