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»Herr Wichmann aus der dritten Reihe«

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'Herr Wichmann aus der dritten Reihe'
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Live und ungeschminkt: CDU-Politiker Henryk Wichmann (l.). Foto: Peter Hartwig/Piffl Medien GmbH Foto: dpa

Potsdam (dpa) - Herr Wichmann ist zurück: Zehn Jahre nach seinem erfolglosen Kampf um ein Bundestagsmandat präsentiert er das mühselige Alltagsgeschäft eines Brandenburger CDU-Landtagsabgeordneten.


Im neuen Dokumentarfilm von Andreas Dresen (»Halbe Treppe«, »Boxhagener Platz«) begleitet die Kamera den 35-jährigen Henryk Wichmann in die Provinz, wo das echte Leben spielt. Dort kümmert er sich um Radwege, Senioren oder um den Schutz von Schreiadlern und Bartmeisen. Immer in Eile sucht er Lösungen, wundert sich über Bürokratie in Behörden und freut sich mit jungenhaftem Charme über ein gelöstes Problem. Politik spielt sich nicht immer in feinem Zwirn am Rednerpult ab. Gezeigt wird das echte Leben an der Basis - ohne Kommentar, die Originaltöne der Begegnungen sprechen für sich.

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Herr Wichmann aus der dritten Reihe, Deutschland 2012, 90 Min., FSK 0 J., von Andreas Dresen

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