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Geschichte zweier Schwestern eröffnet Hofer Filmtage

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Hofer Filmtage
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Rund 130 Produktionen aus aller Welt werden bei den Hofer Filmtagen gezeigt. Foto: Nicolas Armer Foto: dpa

Die Hofer Filmtage zählen zu den wichtigsten Festivals im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr steht das Thema Ausgrenzung im Mittelpunkt.


Hof (dpa) - Ein junges Mädchen versucht, der kranken großen Schwester das Leben zu retten - und ist fest überzeugt, dass Sex die Heilung ist. Mit dem Film »Glück ist was für Weicheier« von Anca Miruna Lazarescu beginnen an diesem Dienstag die 52. Internationalen Hofer Filmtage.

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Bis Sonntag werden in der oberfränkischen Stadt 130 kurze, lange, Spiel- sowie Dokumentarfilme gezeigt. Die internationalen Beiträge kommen in diesem Jahr aus 15 Ländern der Welt, darunter Ungarn, Brasilien, Südafrika und der Türkei. Die Filmtage zählen zu den wichtigen Filmfestivals im deutschsprachigen Raum.

Der inhaltliche rote Faden, der sich durch viele Produktionen zieht: die Ausgrenzung des Einzelnen wegen seiner Religion, sexuellen Orientierung oder politischen Stellung, wie der neue Leiter des Festivals, Thorsten Schaumann, vorab erklärt hatte.

Es werden auch wieder mehrere Preise vergeben, darunter der Förderpreis Neues Deutsches Kino für den besten Film, der Hofer Goldpreis für die beste Regie und der Filmpreis der Stadt Hof.

Internationale Hofer Filmtage