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Ende der Pariser Haute Couture-Schauen

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Blaue Akzente
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Der Indonesische Designer Didit Hediprasetyo setzte bei den Haute-Couture-Schauen in Paris auf ein sattes Blau. Foto: Etienne Laurent Foto: dpa
Cool und sexy
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Hediprasetyo demonstrierte, wie sexy klare Linien und dunkle Farben sein können. Foto: Etienne Laurent Foto: dpa
Elegant und festlich
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Mit langen Kleidern aus edlen Stoffen zauberte Hediprasetyos viel Eleganz auf den Laufsteg. Foto: Etienne Laurent Foto: dpa
Kollektion mit Gegensätzen
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Hediprasetyo spielt mit Gegensätzen: Der Schnitt ist schlicht, das Blumenornament des Stoffes verpasst dem Kleid den letzten Schliff. Foto: Etienne Laurent Foto: dpa
Prunkvoll
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Das Abendkleid von Hediprasetyo versprühte fürstlichen Prunk. Foto: Etienne Laurent Foto: dpa
Viktor & Rolf
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Pompös und majestetisch: Viktor Horsting und Rolf Snoeren trugen bei der Paris Fashion Week dick auf. Foto: Etienne Laurent Foto: dpa
Blickfang
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Viktor Horsting und Rolf Snoeren überraschten mit ausgefallenen Stoffen. Foto: Etienne Laurent Foto: dpa

Paris (dpa) - Die Haute-Couture-Schauen für Herbst/Winter 2013/14 sind in Paris zu Ende gegangen. 22 Couturehäuser waren diesmal beim «Hochamt der Schneiderkunst» dabei, darunter Namen wie Dior, Chanel und Armani.


Als eines der letzten Highlights galt die Schau von Jean Paul Gaultier am Mittwoch. Er schickte eine Femme Fatale im Raubkatzenlook auf den Laufsteg - mit kurvenreichen, breitschultrigen Entwürfen, Pelz, Leoparden- und Tigermustern. Ein wenig Zirkusluft kam mit Leuchtfarben, Glitter und Harlekinshüten hinzu.

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Elie Saab schwelgte in Rubinrot, Saphirblau und Smaragdgrün. Die Entwürfe funkelten auch dank der aufwendigen Stickereien wie Diamanten. Saab verwendete für seine langen Röcke zum Teil üppige Stoffbahnen, blieb jedoch in der Schnitttechnik präzise und klar, so dass es nicht zu pompös wirkte.