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«Die Kirche bleibt im Dorf» - Skurrile Schwaben-Komödie

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Natalia Wörner
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«Schwäbisch kann sexy sein», meint Natalie Wörner. Foto: Carsten Rehder Foto: dpa

Berlin (dpa) - Marcus H. Rosenmüller hat es vorgemacht. Seine bayerischen Komödien wie «Wer früher stirbt ist länger tot» sind auch in Hamburg oder Stuttgart ein Hit. Jetzt treten die Schwaben an, um die Filmszene aufzumischen.


Die gebürtigen Schwäbinnen Natalia Wörner, Karoline Eichhorn und Julia Nachtmann spielen in der schwäbischen Kinokomödie «Die Kirche bleibt im Dorf» die Häberle-Schwestern aus dem fiktiven Oberrieslingen. Das Dorf ist seit Jahrzehnten verfeindet mit den Nachbarn in Unterrieslingen.

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Größter Zankapfel: die Kirche samt Friedhof, den sich die beiden Dörfer teilen müssen. Als ein Amerikaner auftaucht, der die Kirche kaufen will, eskaliert der Streit. Ein herrlich skurriler Film voller Situationskomik.

(Die Kirche bleibt im Dorf, Deutschland 2011, 95 Min., FSK ab 6, von Ulrike Grote, mit Natalia Wörner, Karoline Eichhorn, Julia Nachtmann)

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