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«Die innere Zone»: Psychostudie im Sci-Fi-Look

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"Die innere Zone"
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Die Psychologin Marta (Jeanette Hain) ist zunehmend verwirrt. Foto: RealFiction Foto: dpa

Berlin (dpa) - Das Drama «Die innere Zone» des Schweizer Regisseurs Fosco Dubini schlägt den Erwartungen des Publikums an Science-Fiction-Spielfilme ein Schnippchen.


Die oft übliche Action fehlt völlig. Stattdessen präsentiert der Autor und Regisseur im ersten Spielfilm nach dem Tod seines Bruders Donatello, mit dem er bis 2011 stets gemeinsam gearbeitet hat, eine düstere Psychostudie. Jeanette Hain («Poll») spielt grandios eine Psychologin, die mit sich, ihrem Leben und vielen Erinnerungen hadert. Aus der persönlichen Geschichte erwächst eine Anklage gegen allen Schindluder der Menschen mit der Natur.

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Der visuell und in den Dialogen ausgeklügelte Film verleugnet nicht, dass der russische Filmregisseur Andrej Tarkowski (1932-1986) mit seinem düsteren Science-Fiction-Werk «Stalker» Pate stand.

Die innere Zone, Schweiz 2013, 97 Minuten, FSK 0, von Fosco Dubini, mit Jeanette Hain, Lili Fichtner, Nikolai Kinski

Die innere Zone