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Axel Prahl will «Tatort»-Reihe nicht überstrapazieren

Bremen (dpa) - Schauspieler Axel Prahl (53) findet, dass auch ein Krimi wie der «Tatort» einmal sein natürliches Ende erreichen müsse. Noch bringt ihm seine Rolle als Münsteraner Hauptkommissar jedoch sehr viel Spaß.

Axel Prahl
Der Schauspieler Axel Prahl glaubt, dass sich die Ingredienzien eines Krimis irgendwann permanent wiederholen. Foto: Hendrik Schmidt Foto: dpa

Axel Prahl hält das Repertoire an originellen Kriminalgeschichten für begrenzt. Man solle die Reihe nicht überstrapazieren, sagte er in der Talkshow «3nach9». «Ich finde, irgendwann ist ein Kapitel dann auch abgeschlossen.» Prahl spielt seit 2002 Hauptkommissar Frank Thiel, der gemeinsam mit Jan Josef Liefers als Professor Karl-Friedrich Boerne in Münster Kriminalfälle löst.

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Das Genre Krimi habe nur bestimmte Ingredienzien, die sich irgendwann permanent wiederholten. «Ich möchte nicht, dass es sich irgendwann so verwässert, dass man sagen muss «Absprung nicht geschafft» und den «Tatort» verbeamtet.» Der aus Schleswig-Holstein stammende Prahl betonte aber auch, dass am Set ein tierischer Spaß herrsche, wie Radio Bremen mitteilte.