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Andrea Berg schockiert über Neonazis im ehemaligen Bus

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Andrea Berg
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Andrea Berg will nichts mit Rechtsradikalen zu tun haben. Foto: Patrick Seeger Foto: dpa

Stuttgart (dpa) - Das Management von Andrea Berg (47) hat schockiert auf Berichte reagiert, wonach Neonazis im früheren Tourbus der Schlagersängerin zu einer verbotenen Demonstration fuhren.


»Wir wussten davon nichts«, sagte Bergs Manager Oliver Mintzlaff am Dienstag. Laut »Bild«-Zeitung war der Tourbus mit einem riesigen Bild der Sängerin (»Du hast mich tausendmal belogen«) bei Frankfurt über die A 3 gefahren und dabei von sechs Mannschaftswagen der Polizei begleitet worden. Das Fahrzeug ist demnach inzwischen an einen Reiseveranstalter vermietet.

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Die 20 Neonazis hatten laut »Bild« für Samstag in Gernsheim (Hessen) eine Demo angemeldet, die von der Stadt verboten worden war. Bergs Management kündigte rechtliche Schritte gegen den Veranstalter an, der den Bus an die rechtsradikale Gruppierung vermietet hatte. »Wenn einer mit Rechtsradikalismus nichts nicht zu tun hat, dann ist das Frau Berg.«

Laut Management war der Bus im November 2012 für zwei Jahre an den Reiseveranstalter übergeben worden. Dem Unternehmen wurde gestattet, die Werbefolie am Bus zu lassen. Laut Mintzlaff steht im Vertrag, dass der Bus nicht für politische Unternehmungen genutzt werden darf. Der »Bild« sagte ein Sprecher aber: »Der Bus wird vermietet an Vereine, Schulen und Agenturen. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen«.

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