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Sie haben den Meisterbrief in der Tasche

15 junge Männer aus dem Landkreis Traunstein haben an den Münchner Meisterschulen am Ostbahnhof ihre Meisterprüfung bestanden. Die Absolventen kommen aus den Bereichen Elektrotechnik, Feinwerkmechanik, Informationstechnik, Installateur/Heizungsbau, Landmaschinenmechanik und Metallbau. Insgesamt absolvierten 332 junge Frauen und Männer die Meisterschule.

  • Die Absolventen (vorne von links) Johannes Batt aus Trostberg (Feinmechanik), Andreas Randlinger aus Schnaitsee, Konrad Moritz aus Rottau, Simon Mußner aus Seeon, (hinten von links) Christian Aicher aus Teisendorf (alle Elektrotechniker), Peter Siglreitmaier aus Übersee (Informationstechnik), Michael Stockhammer aus Fridolfing (Elektrotechniker), Josef Zacherl aus Stein (Landmaschinenmechanik), Andreas Loferer aus Schleching (Elektrotechniker).
  • Frischgebackene Meister sind (vorne von links) Sebastian Muggenhamer aus Grabenstätt, Markus Glück aus Tittmoning, Tobias Heigermoser aus Traunstein (alle Installateur/Heizungsbau), Max-Josef Lex aus Eggstätt (Metallbau), (hinten von links) Tobias Hinterreiter aus Ruhpolding, Georg Hölzl aus Truchtlaching, Stefan Sichler aus Rottau (alle Installateur/Heizungsbau) und Maximilian Majerus aus Trostberg (Metallbau).

Mit der Meisterprüfung hätten sich die Absolventen ein gutes Fundament für den weiteren Lebensweg geschaffen, würdigte Schulleiter Georg Junior bei der Meisterfeier. Betriebswirtschaft, Unternehmensführung und Arbeitspädagogik – das stand für die jungen Meister ebenso auf dem Stundenplan wie das Erwerben von fachlichem Wissen. Den Absolventen stehen durch den Abschluss viele Türen offen. Der Großteil übernimmt mehr Verantwortung auf einer Meisterposition. Einige Meisterschüler gründen ein eigenes Unternehmen oder beginnen ein Studium.

Die Meisterschulen am Ostbahnhof sind eine gemeinsame Einrichtung der Handwerkskammer für München und Oberbayern und der Landeshauptstadt München in Form eines Zweckverbandes. In über 45 Jahren wurden rund 13 000 Meister ausgebildet. Seit dem Schuljahr 2013/14 fallen keine Gebühren für den Besuch der städtischen Fach- und Meisterschulen an. Damit wird die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung unterstrichen. fb

Quelle: Traunsteiner Tagblatt

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